Die "deutscheste aller Städte"?

Nürnberg im Nationalsozialismus

 

Rassenwahn, Führerkult und Militarisierung prägten nach 1933 das Leben in einer Stadt, die von einem der berüchtigtsten Nationalsozialisten dominiert wurde: Julius Streicher. In dieser Zeit wurde Nürnberg zum NS-Kultort, der zur „deutschesten aller deutschen Städte“ stilisiert wurde. Mit Bombenkrieg und „Endkampf“ wurde die historische Stadt dann dem Erdboden gleichgemacht. Unser Rundgang begibt sich auf eine Spurensuche zu Orten der Erinnerung.

Dauer
1,5 - 2 Stunden

Treffpunkt
Willy-Brandt-Platz

Preise

Bis 25 Personen: 120€

Fremdsprachenzuschlag: 20€ pro Gruppe

Wer Geschichte(n) erzählen will, muss sie zunächst erforschen.