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Die geschichtliche Bandbreite des Vereins bietet immer wieder Inhalt für regionale Fernsehenbeiträge. Neben Talkaufzeichnungen, Expertenbeiträgen, begleiteten Stadtführungen, Sonderthementagen zu hiesigen Jubiläen, hat sich auch die Quizreihe "Hä?! Das Straßenquiz" etabliert. Eine Auswahl an Videos sehen Sie hier:

Unterwegs mit der Geschichtsexpertin: Die Historie des Knoblauchslands

Irgendwo zwischen Spargel, Tomaten & Gewächshäusern versteckt sie sich: Die Historie des Knoblauchlands. Lena Prechsl von „Geschichte Für Alle e.V.“ war mit Franken Fernsehen im Wald unterwegs und hat einige interessante Infos im Gepäck!

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Die Nürnberger Stadtmauer

Für die Nürnberger ein selbstverständlicher Anblick. Die Stadtmauer mit den vier runden Türmen. Symbol für die Wehrhaftigkeit der Stadt und ihrer Bevölkerung. Scheinbar so furchteinflößend, dass die Amerikaner nach dem Krieg sogar planten die Türme zu sprengen. Zum Glück wurde nichts daraus. Den Zweck also mehr als erfüllt. Bis zum 2. Weltkrieg wurde die Stadt nur ein einziges Mal angegriffen, und das auch mehr als halbherzig vom Ansbacher Markgrafen. Eine Kanonenkugel von diesem Angriff steckt heute noch in einem Haus in der Tetzelgasse. Der sogenannte Gruß des Markgrafen.

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500 Jahre Reformation: Wie Luther die Stadt Nürnberg beeinflusst hat

Vor genau 500 Jahren hat Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel in Wittenberg verfasst. Ein bedeutendes Ereignis, das heute als Beginn der Reformation in Deutschland gilt, und auch im über 300 Kilometer entfernten Nürnberg Auswirkungen hatte. Welche? Das zeigt der Verein „Geschichte Für Alle e.V.“ gerade, passend zum Jubiläum, bei einer speziellen Reformationsführung durch die Nürnberger Altstadt. Vom Buchdruck bis zur Stadtmauer – auf den Spuren Luthers in der Noris…

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Deutscher Orden und arme Leute: Das Nürnberger Jakobsviertel

Nürnberg war im Mittelalter und in der frühen Neuzeit eine der wenigen freien Reichsstädte der Region. Völlig autark war es dennoch nicht, denn zum Beispiel der Deutsche Orden hatte sich in der Noris niedergelassen. Welche Rolle die Glaubensgemeinschaft im Stadtgebiet spielte, zeigt sich in der Geschichte des Jakobsviertels. Gemeinsam mit Lena Prechsl vom Verein „Geschichte Für Alle“ haben wir uns auf einen Streifzug durch die Nürnberger Geschichte begeben – und beleuchten seine Historie abseits von Kaiserburg und Frauenkirche: Im Jakobsviertel zeigte sich der Einfluss des Deutschen Orden, aber auch der der armen Leute.

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Jubiläumsrundgang durch die Kleeblattstadt: „200 Jahre Fürth in der Ersten Klasse“

Es war eine Dauerfehde, die fast 400 Jahre lang dauerte. Bis Ende des 18 Jahrhunderts stritten sich die Dompropstei Bamberg, die Markgrafschaft Ansbach und die Reichsstadt Nürnberg um die Macht in Fürth. Gewonnen hat am Ende keiner, denn Fürth wird 1818 bekanntermaßen zur Stadt erster Klasse erhoben. Ein Ereignis das sich dieses Jahr zum 200. Mal jährt und natürlich groß gefeiert wird. Unter anderem mit einem Jubiläumsrundgang vom Verein „Geschichte Für Alle“.

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500 Jahre Epitaphien-Kultur: Der Nürnberger Johannisfriedhof

Es ist der 31. Oktober 1518. Kaiser Maximilian verfügt, dass in Nürnberg Bestattungen nur noch außerhalb der Stadtmauern durchgeführt werden dürfen. Das Datum gilt seitdem als Geburtsstunde des Johannisfriedhofs. Seit 500 Jahren dient er als Ruhestätte für berühmte und weniger namhafte Personen – und hat mittlerweile europaweiten Bekanntheitsgrad. Der Geschäftsführer des Vereins "Geschichte Für Alle" gibt Einblick in die 500jährige Geschichte des Friedhofs.

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