Stadtführungen in Erlangen

Erlangen im Nationalsozialismus

Zwischen Bücherverbrennung und Reichspogromnacht

Wie lebte es sich in Erlangen in den Jahren 1933 bis 1945? Der Alltag wurde politisiert durch die Einbindung des Einzelnen in die "Volksgemeinschaft". Antisemitismus und Bücherverbrennung warfen ihre Schatten auf eine Stadt, die mit Kriegsausbruch an der "Heimatfront" lag. Eine besondere Rolle spielte die Universität: Rassenforschung und Zwangssterilisierungen sind nur zwei Beispiele hierfür. Der Bogen unseres Rundgangs spannt sich von den letzten Wahlen in der Weimarer Republik bis zu Kriegsende und Entnazifizierung.

Derzeit ist dieser Rundgang ausschließlich für Gruppen zu einem individuellen Termin buchbar.

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Bis 10 Personen
90 Euro
11 bis 25 Personen
105 Euro
Fremdsprachenzuschlag
15 Euro pro Gruppe

Details zum Rundgang "Erlangen im Nationalsozialismus" in Erlangen

Dauer: 1,5 - 2 Stunden

Treffpunkt: Schlossplatz, Markgrafendenkmal

ÖPNV: Bahnhof Erlangen, Hugenottenplatz: Stadtbus 30, 283, 284, 285, 288, 289, 293, 294, 295, 296, Regionalbus 253

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